Last-Minute-Beratung

Für manche Betroffene stellt sich (erst) kurz vor einer MPU die Frage, ob sie verkehrspsychologische Hilfe in Anspruch nehmen wollen.

Dies kann beispielsweise der Fall sein, weil man sich vorgenommen hat, die MPU ohne fremde Hilfe anzugehen und dann der Gedanke aufkommt, dass es vermutlich einen besseren Eindruck bei den MPU-Gutachtern macht, wenn man einen Nachweis dafür liefern kann, eine professionelle Maßnahme in Anspruch genommen zu haben.

Andere Betroffene wiederum haben (nicht verkehrspsychologisch orientierte) stationäre oder ambulante Maßnahmen / Therapien, beispielsweise Suchtberatungen, Entwöhnungsbehandlungen und/oder psychosomatisch orientierte Therapien in Anspruch genommen und sind sich kurz vor einer MPU nicht mehr sicher, ob der eigene Erkenntnisstand auch ausreicht, die MPU-Gutachter von einer stabilen Einstellungs- und Verhaltensänderung zu überzeugen.

In solchen Fällen empfehlen wir die Inanspruchnahme unseres Klärungsgesprächs und/oder unseres Check-Up-Gesprächs.

Nach Abschluss der Beratung erhält der Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei der Fahrerlaubnisbehörde.